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  Lebensmittelerzeugung und - verarbeitung
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09.07.2015

IHO-Stellungnahme "Anforderungen an Flächendesinfektionsmittel für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie"

Die rechtliche Basis für die Desinfektion und den Einsatz von Desinfektionsmitteln in nicht-privaten Küchen, lebensmittelverarbeitenden und -erzeugenden Betrieben sowie der Tierhaltung liefern die EU-Lebensmittelhygieneverordnungen 852/2004 bis 854/2004. Erstmals wurde durch Integration der sogenannten Primärproduktion (beispielsweise Tierhaltung) die gesamte Lieferkette vom „Acker bis zum Teller" einheitlich geregelt. Diese Verordnungen enthalten ein HACCP-Konzept, den Verweis auf die Leitfäden für gute Hygiene- und Verfahrenspraxis und fordern entsprechende Hygienemaßnahmen, u.a. Desinfektion.

15.05.2015

Chloratrückstände in verschiedenen Lebensmitteln pflanzlicher Herkunft

Immer wieder kommen im Markt Diskussionen zu Rückständen von Chlorat auf Lebensmitteln auf. Festzuhalten bleibt, dass kein Risiko durch den Einsatz von hypochloriert-basierter Desinfektionsmittel besteht. Hintergrundinformationen und Begründungen haben wir in einem Dokument zusammengefasst.

pdf iconInformation zu Chloratrückständen in verschiedenen Lebensmitteln  

07.02.2014

Merkblatt Do's and Don'ts - Desinfektionsmittel Anwendung

Gemeinsam mit Experten unseres europäischen Dachverbandes AISE haben wir ein Merkblatt "Desinfektionsmittel Anwendung" herausgebracht. Die Inhalte des Merkblattes beschäftigen sich mit der Frage, was professionelle Anwender für die sichere, wirksame und nachhaltige Anwendung von Desinfektionsmitteln beachten sollten. Das Merkblatt können Sie hier herunterlagen.

pdf iconMerkblatt Desinfektionsmittel Anwendung

Reinigungsempfehlung für Fleischereimaschinen

Anlass für die Erarbeitung einer Reinigungsempfehlung für Fleischereimaschinen ist die bevorstehende Umsetzung der EU-Maschinenrichtlinie aus dem Jahre 2006 in nationales Recht. Die Richtlinie verlangt in der Betriebsanleitung Aussagen zu empfohlenen Reinigungsmitteln. Gleichzeitig wollen wir gemeinsam Schäden und Reklamationen vermeiden.

Dies war Grund genug, gemeinsam mit dem Verband der Maschinenhersteller, Fachgruppe Fleischereimaschinen, eine Arbeitgruppe zur Erarbeitung dieser Empfehlung zu bilden. Grundlegende Fakten werden derzeit zusammengestellt. Die Reinigungsempfehlung wird voraussichtlich Ende 2008 fertig gestellt werden.

Desinfektionsmittel in der Landwirtschaft

Bei der Tierhaltung und bei der Gewinnung von Lebensmitteln müssen Desinfektionsmittel eingesetzt werden, um die Tiere bei optimaler Gesundheit zu erhalten, Verderb von Waren zu verhindern und sowohl der Ausbreitung von Tierseuchen als auch von Krankheiten des Menschen vorbeugend entgegenzuwirken.

Prüfschema Haltbarkeitsdauer Biozide

Die Biozidprodukterichtlinie schreibt die Angabe einer Haltbarkeitsdauer auf dem Etikett vor. Das ist für stabile Wirkstoffe ebenso unsinnig wie problemlos. Es wird jedoch ein praktikable Vorgehensweise für jene Stoffe benötigt, die im Produkt im Laufe der Zeit abgebaut werden.

Sicherung des Einsatzes von Biozidprodukten

Biozide werden oft mit Gefahr assoziiert und daher kritisch betrachtet. In der Tat, Biozide sollen vor Gefahren wie Seuchenzügen schützen – nicht nur Pest und Cholera, sondern auch Maul- und Klauenseuche und Vogelgrippevirus.

Freiwillige Selbstverpflichtung zur Minderung des Einsatzes von EDTA

Schon frühzeitig im letzten Jahrtausend haben Behörden und Industrie erkannt, dass der Einsatz des Komplexbildners EDTA (Ethylen-Diamin-Tetraessigsäure) wegen dessen nicht leichter biologischer Abbaubarkeit bedenklich ist. Ohne genaueres Wissen über die zugrunde liegenden Fakten einigte man sich auf eine Selbtsverpflichtung, den Einsatz dieses Stoffes um mindestens 50 % zu mindern.

Freiwillige Selbstverpflichtung zur maximalen Verpackungsgröße und Wirkstoffkonzentration und zum sicheren Umgang von Peressigsäure

Peressigsäure ist ein hoch wirksames und ökologisch unbedenkliches Desinfektionsmittel. Die Mitgliedsfirmen unseres Verbandes haben diesem Wirkstoff ein breites Feld an Einsätzen eröffnet. Wegen der physikalisch-chemischen Eigenschaften ist im Umgang jedoch Vorsicht geboten. Die Gefahr, dass Peressigsäure sich autokatalytisch zersetzt, steigt mit der Konzentration und Gebindegröße an.